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    <title>&quot;Amerika - die Entwicklung von der Barbarei zur Dekadenz ohne Umweg über die Kultur&quot;</title>
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    <dc:publisher>Frike</dc:publisher>
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    <title>&quot;Amerika - die Entwicklung von der Barbarei zur Dekadenz ohne Umweg über die Kultur&quot;</title>
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    <title>In den letzten Zuegen</title>
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    <description>&lt;i&gt;Spät aber besser als nie hier nun der Bericht der letzten Tage in Charlotte, NC.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gezwungenermaßen begannen also die Rueckkehrvorbereitungen im Maerz. Aber Knicker sorgte mir Ihrem Besuch fuer willkommene Ablenkung. Waehrend ich im Buero damit beschaeftigt war mein Schreibtischchaos mehr oder weniger abzuarbeiten und meine Nachfolgerin anzulernen und alles nach Plan lief (meiner Meinung nach) stand Knicker bereits am Flughafen Charlotte und gab sich dem Grossstadtflughafenflair hin - unfreiwillig. Ich hatte wohl die Uhrzeit falsch notiert, oder amerikanisch, wer weiss das schon... Mit einer Stunde Verspätung und ein Erinnerungsanruf später raste ich also mit meinem geliebten Gefaehrt durch die Stadt. Ohne ein Zusammentreffen mit meinen Cop-freunden konnte ich dann Knicker in die Arme schliessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warmes Wetter und kein Regen. Ab nach Hause hiess es dann. Ein bisschen spärlich eingerichtet sah meine Wohnung aus, aber die wichtigsten Gegenstaende waren ja noch vorhanden (Bett, Kuehlschrank, Couch und Laptop). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waehrend ich am naechsten Tag im Buero saß, erhielt ich schwer motiviert klingende Mails und Anrufe von Knicker: typisch europäisch, wo kann ich joggen, wo ist die Yogamatte und wo das Fitnessstudio. Zurueck zu Hause hatte ich dann aber doch ein Dejavu: Couch, Sex and the City, weniger motivierte Knicker &quot;Like a bump on a log.&quot;:-) Auch nach Abschluss meiner &quot;Forschungsreise&quot; konnte ich nicht endguelitg feststellen, ob dies nun der amerikanische Einfluss ansich oder der meiner Wohnung war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir Maedels genossen auf jeden Fall die Vorzuege des amerikanischen Lebens ohne Einschraenkung: Concord Mills Outlet (und beide ein Paar Cowboyboots reicher, Knicker ich hoffe du traegst sie mit Stolz), Five Guys Burger, Massage, Smoothie fat free mit extra Proteinen und allem was man sich sonst noch so vorstellen kann, Bobcats vs. Atlanta (auch hier wieder erneut Probleme mit dem Rucksack - europäische Unart, verwirrte Blicke der Security Guys), Brixx, NoDa mit Fish Tacos, Wise Guys (Zusammentreffen mit Russ, der als Quoten Ami herhalten musste), Abschiedsvorgluehen mit neuen Praktikanten zu Haus und Abschiedsparty mit Must-have-Taxifahrt mit Abdi aus Djabudi, Djabudi im Coyote Joes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;S4300135&quot; width=&quot;300&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Frike/images/S4300135.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war nochmal eine wirklich schoene Zeit und erst recht mit dir Knicker! :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit (denn wir lernen ja nie aus):&lt;br /&gt;
1. Rucksäcke sind böse, gehören in die Kategorie &quot;Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht!&quot; wenn nicht sogar schon auf die &quot;Wie erkenne ich einen Terroristen?&quot;-Liste.&lt;br /&gt;
Tip: Einfach unter einem Arm tragen als Handtasche, sodass der Securitymensch geschickt getäuscht wird.&lt;br /&gt;
2. Bewegung kann durch ein Extra Large Protein Fitness Smoothie ohne Belastung der Knochen ersetzt werden. &lt;br /&gt;
3) Es regnet einfach nie, und das kann man auch schön von Innen (wahlweise Wohnung oder Shopping Mall) feststellen.&lt;br /&gt;
4) Chlor in den Ice cubes und der Cola macht schoen.&lt;br /&gt;
5) Stiefeltrinken (Miller light, wenn das die Bayern wuessten) verbindet Kulturen (ich raeume ein, dass das Wort &quot;Kultur&quot; hier ein wenig sinnendfremdet wurde). Ruhrpott, Bayern, UK, USA waren begeistert bei der Sache. Vielleicht sollte es doch ein &quot;Beerfest&quot; (Weltmeisterschaft im Biertrinken) geben.&lt;br /&gt;
6) Das Coyote Joes rockt, und es gibt keinen besseren Weg als mit Abdi im jammenden Taxi zu Herrn Marley dorthinzugelangen.&lt;br /&gt;
7) Abercrombie Mitarbeiter muessen an Gehirnschwund und Verätzung der Nasenscheidewand leiden. Wer hat den bloß gesagt, dass es eine gute Idee ist zusätzlich zu der nervtötenden Musik auch noch alle Klamotten und den Rest des Ladens mit Parfum der Eigenmarke einzunebeln. Kopfschmerzen innerhalb von 5 Minuten garantiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war eine schöne Woche, natuerlich! Rike&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S. Der Bericht liess so lange auf sich warten, weil ich den herben Verlust sämtlicher Coyote Joes Abschiedsfotos (ja es wurde nur mit meiner Kamera fotografiert) und der Knicker-Rike Fotos verkraften musste...schnell an was anderes denken und schlauer werden! Wirklich schade :-(</description>
    <dc:creator>Frike</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://frike.twoday.net/topics/Urlaub&quot;&gt;Urlaub&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Frike</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-18T08:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://frike.twoday.net/stories/4759687/">
    <title>Oceans 6 - or &quot;Las Vegas looks the way you&apos;d imagine heaven must look at...</title>
    <link>http://frike.twoday.net/stories/4759687/</link>
    <description>Auf zum letzten Trip, dem Abschiedstrip der USA Combo. Ein Jahr aelter war das Wochenende die beste Moeglichkeit zu beweisen, dass das nur auf dem Papier geschehen ist. Schon nach der Landung und einer gut gelaunten Begruessung (&quot;Welcome to Vegas and good luck&quot;) schwang ich mich gut gelaunt aus dem Flieger unter die Sonne und die Palmen. Mit Otti gings in unser Hotel Monte Carlo direkt auf dem Strip. Nicht lang gezoegert und schon hatten wir ein Bier in der Hand, saßen auf dem Balkon des Bellagios und liessen uns von der Fountain Show vor dem Eiffelturm berieseln (diesmal zu dem Song &quot;God bless America&quot;, hach nee, ist schon schön hier,wa!). Die Nachzuegler Steffi und Fabi kamen auch bald und nach schnellem Frischmachen starteten wir in unser Abschiedswochenende: gamblen, trinken, tanzen im Lax (ha, und ich musste wieder mal lachen, als der Club um 3 am Donnerstag schloss, von wegen Suedstaaten rocken nicht), tanzen im Pure (wenn nicht gerade die Menschen mit den Handtuechern unter den Fuessen meinten sie muessen mal wieder den Boden wischen), wieder gamblen, Achterbahn fahren, Hotels anschauen, Cirque du Soleil mal eben nebenbei, wieder trinken (ach ja, wo man geht und steht, draussen drinnen auf Klo halt ueberall, Beweis dafuer sind auch lauter verlassene leere Longdrinkglaese ueber das ganze Hotel und Casino ach was: den ganzen Strip verteilt), Autos gucken, wieder Hotels, shoppen, weisse Tiger schauen, unter Palmen schlendern und die Sonne geniessen, Mucke hoeren, tanzen, gamblen...naja, was man halt so macht. Und das war es auch schon...was heisst schon?! Die zur Verfuegung stehenden Stunden wurden gut genutzt. Freunde mit goldenen Handys und dicken Ketten, heisse Typen, abgewrackte Typen, Frauen ohne was an, Frauen mit was an, Nascar Fans- alle waren da und wir eben auch. Warum soll man ueberhaupt noch nach Europa? &lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;P1050536&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Frike/images/P1050536.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Hier ist Rom gleich neben Venedig und Paris, ganz zu schweigen von New York gleich gegenueber. Dazu noch hunderte Hochzeitspaare an der Bushaltestelle oder in der Ford 350 Truck Limo! Nichts was es nicht gibt und alles in Laufweite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch kleine Enttaeuschungen wie: es gibt nur McGriddle bei McDonalds um 7 Uhr frueh, wenn einem der Hunger vom Black Jack Tisch weggetrieben hat oder dass der Club Donnerstags um 3 schliesst, oder das ein Tag auch hier nur 24 Stunden hat, wurden weggesteckt. Mit links, immer weiter nur nicht im Zimmer bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und ja auch von mir kommt nochmal der Spruch: What happens in Las Vegas stays in Vegas! ... weil es so schoen ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vegas wir sehen uns bald wieder, Rike&apos;s Place to be (Karren, Achterbahnen, Palmen, Sonne, Trinken, Tanzen und gaaaanz viele Lichter? Was will die Rike mehr?!)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotis sind drauf...aber ihr muesst wohl mal selber hin!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mission accomplished!&lt;br /&gt;
Machtet jut, bis die Tage, rock on, Rike</description>
    <dc:creator>Frike</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://frike.twoday.net/topics/Urlaub&quot;&gt;Urlaub&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Frike</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-05T02:45:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Warum könnt ihr denn bloß kein Auto fahren?</title>
    <link>http://frike.twoday.net/stories/4714678/</link>
    <description>Da ich gestern schwer enttäuscht hinnehmen musste, dass die Monster Truck Jam in Uptown ausverkauft war und aus diesem Grund auch kein BLOG Bericht zu Stande gekommen ist, habe ich mich entschlossen die Gelegenheit zu Nutzen und einen mehr oder weniger objektiven Bericht über das Autofahren zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;259&quot; alt=&quot;auto3&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Frike/images/auto3.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr lieben Amerikaner, ihr habt mehr Autos als Menschen mit Führerschein in eurem Land. Der Autokauf ist der Hauptgrund fuer euch einen Kredit aufzunehmen (also doch nicht alles in Burgern angelegt) und ihr habt manchmal sogar drei Autos pro Person oder Familie. Ihr fahrt jeden einzelnen Meter mit eurem Auto immer und überall hin.&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;me-recently-166&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Frike/images/me-recently-166.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Da frage ich mich doch wirklich warum ihr dann nicht fähig seid auch wirklich so zu fahren, wie es die Regeln oder aber auch der gesunde Menschenverstand vorschreibt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/Frike/images/me-recently-167.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;me-recently-167&quot; width=&quot;100&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/Frike/images/me-recently-167.jpg&apos;,400,300);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Frike/images/me-recently-167_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaubt ihr denn nicht, dass auch wenn das rechtsabbiegen generell erlaubt ist, eine rote Rechtsabbiegerampel trotzdem rot ist und damit bedeutet, dass ihr anhalten solltet? Warum fahrt ihr immer so schrecklich langsam um dann einmal am Tag zu beschleunigen, wenn jemand vor euch einschehren möchte oder gar überholen will? Warum habt ihr Autos, die nur vom Lack zusammengehalten werden (wenn der noch vorhanden ist)? Warum wechselt ihr nie eure Reifen, selbst dann nicht, wenn 0,001mm Profil vorhanden ist, lasst die Reifen dafür aber einmal pro Woche bei der Wäsche schwarz anpinseln fuer 10$? Warum fahrt ihr auf der Interstate ganz links, um dann jeden Morgen an eurem Exit im rechten Winkel über alle anderen 3 Spuren zu ziehen und die Ausfahrt zu nehmen? Warum telefoniert ihr, lest Zeitung, trinkt Kaffee und schminkt euch während des Fahrens? Warum passt ihr einfach nie auf? Und warum glaubt ihr ist eure Unfallrate so abartig hoch? Das liegt sicherlich an irgendwem anderen!!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tut mir doch einfach den Gefallen und lest  noch einmal eure Driver&apos;s License Instructions! Ein Beschleunigungsstreifen ist zum Beschleunigen und nicht zum Abbremsen, durchgezogene Linien darf man nicht überfahren und rote Ampeln heißen stehen bleiben. Nehmt euch diese Basispunkte doch mal nächste Woche als Lernpensum vor und dann sehen wir weiter. Vielleicht schaffen wir es ja doch alle gemeinsam noch einmal zu einem akzeptablen Ergebnis...ganz ohne den Gebrauch eurer Waffen auf dem Beifahrersitz!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In tiefer Zuneigung zu euch amerikanischen Autofahrern,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rike :-)</description>
    <dc:creator>Frike</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://frike.twoday.net/topics/Gut+zu+wissen...&quot;&gt;Gut zu wissen...&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Frike</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-17T23:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://frike.twoday.net/stories/4661971/">
    <title>Girls just want to have fun</title>
    <link>http://frike.twoday.net/stories/4661971/</link>
    <description>Bevor ich endlich mal wieder einen Bericht schreibe möchte ich Stefan, unseren Gastgeber in Long Island, für Unterkunft, fachkundige Stadtführungen, Chauffeurdienste und Speis und Trank danken! Das soll auch trotz des fehlenden Weihnachtsbericht nicht untergehen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun also zu der Girliewoche. Ari beglückte mich in der letzten Woche mit ihrer Anwesenheit und natürlich waren wir nicht zum relaxen zusammengekommen. Wir begaben uns natürlich mehr oder weniger umgehend auf die Mission weitere Studien über Amerika samt Einwohner zu starten.&lt;br /&gt;
Geplant und Geschehen! Ari aklimatisierte sich während der ersten zwei Tage erst einmal, aber das Wetter war gnädig was den Temperaturunterschied anging und zeigte sich somit ungewöhnlich kalt. Erst einmal mussten die Bedinungen für die Studie geschaffen werden, und so wagten wir einen ersten Ausflug in die South Park Nobel Mall gefolgt von einem &lt;b&gt;Oreo Cheesecake&lt;/b&gt; (Achtung, Ari weigerte sich mitzumachen!) und einem Besuch bei Five Guys. Mein wahres Experiment war natürlich, wie schnell ich Ariane zur Amerikanerin machen kann. :-) Der erste Tag holperte also vor sich hin und dann auch noch das schockierende Angebot: &lt;cite&gt;&quot;Ich koche morgen, wenn du von der Arbeit kommst und geh einkaufen. Ich mache was richitg Leckeres!&quot;&lt;/cite&gt; Oh mein Gott! Das widerspricht ja komplett meines Lebensstils... habe ich umsonst für die Amerikanisierung meiner selbst gearbeitet? Ich konnte nicht widerstehen und stimmte zu. Am nächsten Tag nach der Arbeit machte ich mich begleitet von neidischen Rufen der Kollegen auf den Nachhauseweg - Richtung leckerem, gesunden Essen. Zu Hause angekommen war hatte die Amerikanisierung schon angefangen an Ariane zu knabbern (das Karma meiner Wohnung ist wahrscheinlich schuld!): da lag sie auf dem Sofa, friedlich vor dem Laptop. So ist es gut! Also nichts gesundes, sondern lieber amerikanisch. Man soll sich ja auch nicht der örtlichen Kultur entziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gleiche zelebrierten wir dann nochmal am Dienstag. Diesmal jedoch unterbrochen von der Yogastunde. Ich war überrascht wie schnell die Amerikanisierung Einzug gehalten hatte, denn Ari war nur mit viel Kraft in ihre Schuhe und auf den Weg zu &lt;b&gt;Yoga&lt;/b&gt; zu bringen. Mit gutem Gewissen und mit &lt;b&gt;Prosecco&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;Sex and the City&lt;/b&gt; als Einstimmung auf unsere gemeinsamen freien Tage begingen wir den Rest des Abends. Mittwoch entschlossen wir uns dann endgültig zur vollkommenen Umwandlung in amerikanische Tussis: Nach einem &lt;b&gt;Starbucks Kaffee&lt;/b&gt; (und der dazugehörenden Herztasse in pink und rosa) begaben wir uns zur &lt;b&gt;Ganzkörpermassage&lt;/b&gt;. Wunderbar, was soll man auch sagen, es knackte und zeckte, aber es war wohltuend und notwendig bei uns beiden. Ein bisschen irritierend war nur die Masseuse, die mit starren Augen auf den Boden schaute und nervös anfing zu zucken, als ich mich unter den zwei Decken (ja, ich war nicht oder nur leicht bekleidet!)umdrehen sollte. Aber das sollte ja auch ein amerikansicher &lt;b&gt;Beautytag&lt;/b&gt; werden. Auf Wolke Sieben und vollkommen k.o. begaben wir uns zu Schritt 2: Maniküre. Gemeinsam wurden wir allen möglichen Handbehandlungen (Maniküre Deluxe) unterzogen und konnten uns das Lachen nicht verkneifen, als iwr die Hände in heisses Wachs immer wieder eintauchen mussten. Alles unter Anleitung der ungefähr 1,30m großen Asiatinnen (die sind noch kleiner gewesen, als man sie sich vorstellt). Zurück am Platz mit Wachshänden in Wärmekissenhandschuhen saßen wir nun da, honorierten die Organisationsarbeit, der reichen Ehefrauen. So ein Tag ist ganz schön stressig! Und während wir dann unsere &lt;b&gt;French Nails&lt;/b&gt; in beißendem weiß gemalt bekamen, hatten wir uns schon in großen Schritten auf das amerikanische Vorbild zu bewegt. Nachdem meine Beine dann als Krönung von zwei Asiatinnen gleichzeitig (naja, das sagt nichts über den Grad der Behaarung aus :-))gewachst wurden, sind die zwei amerikanischen Tussis also Richtung zu Hause gewackelt. Ein Make up Termin war leider nicht mehr drin- seht ihr, wir sagen doch: Stress pur!&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;ari-naegel&quot; width=&quot;300&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Frike/images/ari-naegel.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Zurück mit astrainen Nägeln, wohlriechend, und aufgedreht ging es dann gleich auch weiter zu unserem letzten Programmpunkt des Tages: Basketball (und vorher noch mal amerikanisch essen) &lt;b&gt;Bobcats vs. Mavericks&lt;/b&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier merkten wir, dass wir leider noch nicht zu der gewünschten Perfektion der amerianischen weiblichen Einwohnerin gelangt waren. Schon an der Eingangskontrolle zum Stadion scheiterte Ari mit ihrem Rucksack. &quot;No backpacks!&quot; Verzweifeltes Charmegesprühe und Argumentationen wie &quot;Aber das ist meine Handtasche!&quot; führten zu nichts. So suchten wir also nach dem &quot;Guest Service&quot; der nirgendwo zu finden war und waren dann doch an einem anderen Eingang erfolgreich, wo man offensichtlich MIT Rucksack rein durfte. Leider viel die Frage nach dem warum, was uns eindeutig als zu deutsch disqualifizierte. Russ, mein amerikansicher Kollege, konnte nur den Kopf schütteln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spiel war natürlich ein Erlebnis, Dirk Nowitzki war jedoch enttäuschend. Die anwesenden deutschen Fans wurden natürlich, ganz im Sinne unseres Wochenprogramms, ignoriert. Wir wanderten stattdessen in unseren Trikots mit unseren amerikanischen Kollegen Russ und Mark und dem Quotendeutschen Frank zu unseren Plätzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wunderschöner Tag, der beizeiten wiederholt werden sollte. Abends hatten unsere Rücken schon wieder das Bedürfnis zum &lt;b&gt;&quot;Massage Envy&quot;&lt;/b&gt; zu gehen. Aber das Programm kennt keine Pausen. Nach einem anspruchsvollen Film (&quot;Happy Feet&quot;) schliefen wir beiden amerikanischen Vorzeigemädels artig ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schritt 3: Donnerstag, &lt;b&gt;Extreme Shopping in Gaffney, SC&lt;/b&gt;! So was hat man noch nicht gesehen, und dabei brauchte ich doch garnichts. Ari sollte shoppen, aber ich bin halt doch schon im Fortgeschrittenenkurs, was das amerikanisiert sein angeht, und so performte Ari zwar auch nicht schlecht aber doch lang nicht so wie ich. (Hm, ob das nun positiv ist oder nicht bleibt dahingestellt, mein Konto findet Aris Variante denke ich deutlich vernünftiger)&lt;br /&gt;
Schwer geschafft und mit den ersten Blessuren auf den Nägeln fuhren wir nach Haus... Nach soviel USA-wir-lieben-dich-Aktivitäten hatten wir uns zumindest ein ordentliches Essen verdient. Ach was heißt ordentlich: fantastisch! Das &lt;b&gt;Cajun Queen&lt;/b&gt; ist mit Abstand das beste Restaurants Charlotte. Wir genossen die frittierten grünen Tomaten, blackened Tuna, Knobi-Kartoffelpürree und Étoufée mit Krebsfleisch. Natürlich war das Programm gepaart mit Lynchburg Lemonade und Margaritas. Nicht nur das versüßte uns den Abend, sondern auch unsere Gesellschaft in Form von der Band mit Durchschnittsalter 70! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schritt 4: Freitag trat ich den Beweis an, dass man auch in Charlotte was sehen kann. Angefangen wurde in der Nachbarschaftsmall mit - na shoppen! Ari hatte den festen Vorsatz Chucks zu ergattern und musste vorher im erbitterten Kampf mit den freundlichen und unnachgiebigen Verkäuferinnen erstmal klarmachen, dass Groesse 10 zu groß ist. &quot;nein, aber das fuehlt sich nur so an! Das war bei mir auch so!&quot; ...und dann sind die Schuhe geschrumpft? Hach, ein Nachteil in den USA: Auf das Urteil von Verkäufern kann man nichts geben. Da muss man schon selber sein eigener Richter sein. Ein Paar passende Chucks reicher ging es weiter auf unsere Charlotte Tour. Durch South End, Uptown und nach NoDa. Ein paar vorzuegliche Fischtacos zum Mittag und wieder zurück nach South End in die Dog Boutique, wo es unendlich viele selbstgebackene Küchlein für Hunde gibt. Die Verkäuferin wollte mir dann noch ihr Kochbuch aufschwatzen, aber ich sagte nur: BEAGLE! Und sie nickte verständnisvoll und sah ein, dass das wohl vergebene Liebesmüh wäre. Aris Amerikarausch wurde dann noch vollendet durch die Anwesenheit eines Sheriffs. Keine Hemmungen (kennen wir ja von Ari :-)) und schon gab es ein Foto, aber ohne Handschellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir waren also richtig vorbereitet um uns abends erst im Fox and Hound warm zu trinken und dann mit unserem Private Taxi Abdi samt Freunden in das &lt;b&gt;Coyote Joes&lt;/b&gt; zu begeben. Ein sehr netter Abend, mit wie immer freaks in Latzhosen beim Linedancen, Bull riden (nein wir haben nur zu geschaut, waren noch nicht amerikanisiert genug für den Abend) und der Band. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie könnte man die Woche nicht glanzvoller beenden als am naechsten Tag statt des geplanten amerikanischen Frühstücks in das deutsche Restaurant Waldhorn zu gehen und dem Körper einen Schock zu versetzen. &lt;b&gt;Leberkäs&lt;/b&gt;, Gemüsestrudel, Fritierter Ziegenkäse aber KEIN BIER und wir fühlten uns eindeutig am Ziel angekommen, unfähig uns zu bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ari: das war eine schöne Woche! Sex and the City ist auch nicht das, was es mit dir war und die Nägel sind hin. Soll das heißen, dass ich es nicht schaffe auf Dauer eine gute amerikanische Bürgerin zu sein? :-) Ich befürchte, dass einige lokale Qualitäten wie Fast Food statt kochen und bloß nicht spazieren gehen und viel Eis in meiner Diet Coke mich schon mehr als geplant als diese dastehen lassen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, auf in die letzten Wochen! Grüße nach Dänemark aus dem sonnigen jetzt wieder warmen Charlotte! Tschö aus dem land of the free und home of the brave!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abschied Garth&apos;s Weisheiten der Woche:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;If you&apos;ll be my Dixie chicken&lt;br /&gt;
I&apos;ll be your Tennessee lamb&lt;br /&gt;
And we can walk together&lt;br /&gt;
Down in Dixie land &lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>Frike</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Frike</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-30T18:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://frike.twoday.net/stories/4583275/">
    <title>Welcome to 2008</title>
    <link>http://frike.twoday.net/stories/4583275/</link>
    <description>Ich wünsche euch allen ein gutes 2008!&lt;br /&gt;
Ich hoffe ihr habt euch alle gute Vorsätze gemacht (und nicht schon wieder die vom letzten Jahr, so wie ich :-))!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis bald, Fotos für NY und Great Smoky Mountains sind hochgeladen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis bald Rike</description>
    <dc:creator>Frike</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://frike.twoday.net/topics/Hot+news&quot;&gt;Hot news&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Frike</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-04T16:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://frike.twoday.net/stories/4543543/">
    <title>900 Meilen WWW - Winter Weekend in Washington</title>
    <link>http://frike.twoday.net/stories/4543543/</link>
    <description>Dies wird ein kurzer BLOG Beitrag, aber dafuer habe ich mich ausschweifend bei den Bildbeschreibungen ausgelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Wochenende stand George besuchen auf dem Plan. Nachdem ich fuer die ersten 15 Meilen aus der Stadt raus bereits 2,5 Stunden gebraucht habe, verliess mich mein Glaube, dass ich noch nach Washington (450 Meilen) kommen wuerde, aber es hat dann letztendlich doch geklappt. Am Samstag machten sich Otti und ich auf Richtung Innenstadt, schliesslich sollte es ja ein Kulturwochenende werden und die Zeit war eng bemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzfassung ist: Es macht Spaß 20 Meilen zu laufen an einem Tag, unendlich viele Gebäude (auffällig oft mit Säulen) anzuschauen, japanischer Tourist zu spielen und alles zu fotografieren, &quot;such den Terroristen oder den Sniper&quot; zu spielen, aber das ganze wäre bei etwas angenehmeren Temperaturen (Charlotte du bist so wunderbar!) doch noch spaßiger gewesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Washington ist definitiv eine Reise wert und sogar auf der &quot;moegliche Wohnorte in den USA&quot;- Liste wiederzufinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag war das Wetter dann noch unangenehmer, aber dank unserer positiven Energie kam dann doch noch die Sonne heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;faehnchen&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Frike/images/faehnchen.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit des Trips: Immer wieder schön mit Otti unterwegs zu sein! Washington ist ein einziges &quot;historic site&quot;! Säulen sind wichtig und jeder Präsident braucht ein Denkmal (Bush würden wir vorschlagen à la Münchhausen, aber auf einer Rakete und &quot;yieha&quot; brüllend)! Amerikaner sind die schlimmeren Japaner (...was das fotografieren angeht! Selbst auf dem Arlington Memorial Cemetery wurde das ununterbrochene Geknipse nicht unterbrochen!)! Ein weiteres Wochenende, das ich nicht missen moechte!</description>
    <dc:creator>Frike</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://frike.twoday.net/topics/Urlaub&quot;&gt;Urlaub&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Frike</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-18T00:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://frike.twoday.net/stories/4521498/">
    <title>Merry Christmas to y&apos;all</title>
    <link>http://frike.twoday.net/stories/4521498/</link>
    <description>Ich möchte unbedingt noch wenigstens einen Weihnachtsblogbericht schreiben, bevor Heiligabend schon da ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen ist es nach einer kalten Woche wieder sommerlich angenehm mit Sonne und bei 25°...Celsius nicht Fahrenheit, wie man eigentlich erwarten könnte. Auch die 24 Stunden Weihnachtsliederbedudelung auf allen Radiosendern (Xmas channels seid Thanksgiving, und wenn ich 24 Stunden sage, dann ist das auch so!) und in allen Malls hilft nicht, um mich in Stimmung zu bringen.&lt;br /&gt;
Aber ich gebe nicht auf und habe mich interkulturell integriert und einen &quot;artificial tree&quot; gekauft. Leider gab es keinen in pink, deshalb musste weiß-silber-glitzer reichen! Geschmückt habe ich natürlich ebenfalls angemessen mit Empire State Building, Football Ornaments, Peppermint Sticks und mein Triumpheinkauf: &quot;Support the troops&quot;- Schleife! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;baum&quot; width=&quot;300&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Frike/images/baum.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ihr kennt mich ja, ihr kommt nicht ohne eine Beobachtung von mir davon:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Attention, neuer Modetrend rollt auf Europa zu! Aus Amerika dem Vorreiterland des Modedesign kommt der neue Trend der Christmas-extreme Mode nach Europa. Schwer im Kommen sind Pullover, T-Shirts, Westen und Accesoires mit modernen Weihnachtsmotiven. Für jung bis alt sind die körperbetonten Kleidungsstücke zu erhalten. Keiner kann widerstehen, wenn ein graziler Körper eingehüllt in einen Pullover mit Schneemannmotiv vor ihm steht. Stimmung (welcher Art auch immer) hält Einzug! (Bilder dazu im Fotoalbum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ganze konnte ich in Biltmore Estate in den Great Smoky Mountains beobachten (auf nüchternen Magen). Das ist das größte Haus der USA und gehörte einst den Vanderbilts. 2 Stunden lang haben wir uns die Hacken abgelaufen, und wir waren schnell. Das ist definitiv das erste &quot;historic site&quot;, das sich gelohnt hat- und wie. 65 Dollar Eintritt sind zwar immer noch happig, aber ich habe doch ein paar neue Wohnungswünsche bekommen :-)! (www.biltmore.com) Besucht einfach mal die Seite und klickt auf das Haus. Dann könnt ihr euch die Photoslideshow anschauen (fotografieren war fuer 65 Dollar leider nicht drin, nur von einem selber wollte sie unbedingt ein Foto vor dem Weihnachtsbaum machen. Das war der Grund warum man mitten auf der Tour 20 Minuten still in Schlange stehen musste... und dabei wollten Frank und ich garnicht, tststs!). Meine Lieblingsräume sind natuerlich der Indoor Pool, die Küche, und die leider nicht aufgeührten Observatorium room und der Aufenhaltsraum fuer die Angestellten (Dachschraege, Pakett, Kamin, Stufen!. Ach ja und die banquet hall mit drei großen Kaminen, einer Festtafel, einem riesigen Weihnachtsbaum und einer Orgel...- vielleicht ein kleiner Tipp fuer meine Weihnachtsgeschenke, harhar)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weihnachten kann kommen, ich brauch nur noch einen  Pullover :-)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rike</description>
    <dc:creator>Frike</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://frike.twoday.net/topics/Gut+zu+wissen...&quot;&gt;Gut zu wissen...&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Frike</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-09T22:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://frike.twoday.net/stories/4491608/">
    <title>Can y&apos;all feel the heat?</title>
    <link>http://frike.twoday.net/stories/4491608/</link>
    <description>Welcome to Miami! Was soll ich sagen, Charlotte am Mittwoch war warm, aber es ging noch wärmer- in Miami.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und schon der Flug war wieder einmal ein Erlebnis (deshalb sind wir ja alle hier): ich fühlte mich so klein, das lag aber nach erneutem Umschauen im Flieger daran, dass ich mitten zwischen dem Frauenbasketballteam von South Carolina saß. 12 große Mädels mit sage und schreibe 16 Trainern und Trainerinnen. Nach einem North Carolina Basketball Spiel auf DVD und ausgiebigem Fachgesimpel bin ich nach angenehmen zwei Stunden Flug in Miami angekommen. Wiedersehen mit Urlauber Nummer zwei Otti und gefühlte 10 Stunden Fahrt mit den ÖFFENTLICHEN VERKEHRSMITTELN nach Boca Raton folgten. Da wurden wir dann von Gastgeber Marc abgeholt. Ich war natürlich völlig falsch gekleidet, was mit bewusst wurde, als ich Mark im Floridaoutfit sah...ach ja es war ja warm!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Palmen, Wärme und ein wohliges Gefühl...das konnte nur ein gutes Wochenende werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag schmissen wir unsere weißen Körper erstmal in Boca Raton an den Strand. Natürlich war ich auch im Wasser - ist allerdings nur etwas für ein bisschen abgehärtete gewesen- und nicht jeder ist abgehärtet (nicht wahr Otti). Viel passiert ist nicht, aber ich konnte natürlich meiner Beobachtungslust fröhnen: künstliche Körperteile und Männer, die noch wissen, dass man mit einem Saxophonsolo am Strand Telefonnummern ergattern kann! &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/Frike/images/Saxophon-I.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;Saxophon-I&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Frike/images/Saxophon-I_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Aber nicht, dass ihr denkt, hier ist alles nur locker. Auch hier gibt es Regeln. Zum Beispiel darf man zwischen den aufgestellten roten Fahnen nicht im Wasser schwimmen. Warum? Weil sonst die Lifeguards auf ihren Türmen den Kopf nach rechts bzw. links bewegen müssten. Das wäre schlecht für den Nacken und die ausgeglichene Bräune. Einige Mutige oder auch Unaufmerksame Strandbesucher wagten sich trotzdem zwischen die Fahnen, was zu ausgiebigem professionellen Pfeifen von Turm 19 führte. Nachdem die Bürohaut prickelte und der Magen grummelte ging es auf Nahrungssuche, was sich an Thanksgiving garnicht als so leicht rausstellte. Alle Fast Food Ketten dieser Welt hatten geschlossen, aber auf eine ist Verlass: Mäckes! Dank Marcs Recherche konnten wir am Abend dann gemeinsam mit den neuen Infojahrnachfolgern in etwas bescheidenerer Art Thanksgiving mit etwas Essbarem im Restaurant feiern (kein 12kg Truthahn). Die New Yorker Bayernsippe (NY-Boca Raton mit dem Auto...da hilft auch ein Mustang nicht) ließ auf sich warten und das schon den zweiten Tag. Aber relaxt geht die Welt zu Grunde und so aßen wir trotzdem, aber mit anschließender Wiedervereinigung im Nachtleben Bocas (&quot;sieht aus wie in Dubai&quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht, dass ihr denkt, dass wars: Freitag war der wichtigere Feiertag für den Amerikaner. Black Friday, der umsatzstärkste Einkaufstag in den USA. Mit Aktionen wie 10$ für 10 Minuten (grabsch was du kannst und schlag oder schieß dabei um dich...) sollten also alle mit Truthahn gestopften Familien zu Bewegung gezwungen werden. Aufgrund der zur Abwechslung mal gefüllten Parkplätze, war das wirklich der Fall. Wir fanden nach einigem Suchen dann auch einen Platz und liefen mindestens 5 Minuten zum Eingang der Mall. ...wie es war? Naja, was denkt ihr, wenn ihr hört, dass bei Gap die Mitarbeiter schon auf den Kleidungstischen standen und brüllten &quot;Bringt mir das Wechselgeld hierher, wir machen jetzt überall Kasse&quot;? Mehr oder weniger erfolgreich trafen sich fünf abgenervte Menschen mit regungslosen Gesichtern nach einigen Stunden wieder vor der Mall. Das Motto lautete &quot;Schnell weg hier&quot;! Wir wollten ja nicht, dass noch einer gewalttätig wird (ich war inzwischen mit einem Koffer bewaffnet).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abends dann Boca Strand die zweite, und ich muss zugeben: es lässt sich hier schon aushalten. Vor allem bei einem Bierchen und Wärme mit dem Hintern auf weißem Sand und dem Meeresrauschen im Ohr. Vielleicht habt ihr Verständnis dafür, dass dieser Bericht etwas rosarot ist. Aber Halt: auch hier regnet es, was wir innerhalb von Sekunden zu spüren bekommen haben. Flucht ins Trockene!&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/Frike/images/infoyear-group-II.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;infoyear-group-II&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Frike/images/infoyear-group-II_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Samstag war dann endgültig der Tag des Sightseeings. Ab nach Miami an die Bay Side, mit der Metro durch die Stadt, umherschlendern und verwirrt den Weihnachtsbaum anschauen, der mitten in der Sonne glänzte. 66% der Bewohner sind Latinos, was dazu führte, dass mein Sprachvermögen teilweise etwas verwirrt war. In Miami ist alles anders, denn selbst die Polizistinnen werden anscheinend nach Körpermaßen eingestellt. Das dührt dazu, das manche männliche Mitmenschen den Autoritätspersonen auch mal mit verträumten  Blick ins Victoria&apos;s Secret folgen- frei nach Will Smith &lt;cite&gt;&quot;take a walk on the beach draw a heart in the sand - gimmie your hand - damn you look sexy - let&apos;s go to my yacht in the west keys&quot;&lt;/cite&gt;- nur das halt die Yacht fehlte. Auch der Oceans Drive und das Art Déco Viertel haben wir bestaunt, ich immer mit der leichten Angst von einer Kokosnuss erschlagen zu werden. Kokosnüsse gab es auf jeden Fall zu Hauf auf dem Bürgersteig. Nach der Tagestour ging es nicht etwa Richtung Bett, sondern Richtung Party. Vorher haben wir uns dann alle mehr oder weniger elegant auf dem Parkplatz umgezogen und sind dann gepflegt in eine Bar gegangen. So viele schöne Autos und so leckere Coktails- und natürlich die Jungs an meiner Seite sorgten schon mal für gute Stimmung. Doch noch war nichts geschafft, denn DJ Guetta legte im Cameo auf. Das durften wir natürlich nicht verpassen, und so trafen wir uns dort mit dem Rest der Floridacrew. Der Abend war super, alles andere kann man nicht beschreiben (oder ist gerade nicht abrufbar...)! Wir schlugen uns wie geplant die Nacht um die Ohren und flogen oder fuhren (der Jeserer-Clan on the road) wieder in die kalte oder zumindest kältere Heimat zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so möchte ich ein ganz großes Danke an unseren Gastgeber Marc sagen und mit Kollege Will S. schließen:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;party in the city where the heat is on&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;all night on the beach till the break of dawn&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
welcome to miami&lt;br /&gt;
buenvenidos a miami&lt;br /&gt;
bouncin in the club where the heat is on&lt;br /&gt;
all night on the beach till the break of dawn&quot;&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Rock on, schlafen können wir auch später (zum Beispiel nächstes Wochenende)!&lt;br /&gt;
Rike &lt;i&gt;(gesprochen auch gerne RAIKIE)&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Frike</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://frike.twoday.net/topics/Urlaub&quot;&gt;Urlaub&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Frike</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-29T05:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://frike.twoday.net/stories/4464160/">
    <title>allet is jut</title>
    <link>http://frike.twoday.net/stories/4464160/</link>
    <description>He y&apos;all,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles ist gut und ich lebe auch noch!&lt;br /&gt;
Keine Angst es geht weiter: übermorgen geht es nach Miami zum Thanksgiving feiern...ohne turkey!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht folgt naechste Woche!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schöne Grüße aus Charlotte bei 24°C!Rike</description>
    <dc:creator>Frike</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://frike.twoday.net/topics/Hot+news&quot;&gt;Hot news&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Frike</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-20T04:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://frike.twoday.net/stories/4366056/">
    <title>up and away</title>
    <link>http://frike.twoday.net/stories/4366056/</link>
    <description>Wow, ehrlich gesagt bin ich immer noch sprachlos- so schön war das Albuquerque- Wochenende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Flughafen dauerte die Suche nach meinen Gastgebern nicht lang, denn unauffällig waren sie nicht! Ein Ford Pickup samt Ballonkorb, Deutschland-, Warsteiner- und Albuquerqueflagge fährt doch nicht so oft hier umher. Ich wurde mit lautem Freudengejohle und weiteren Deutschlandflaggen und einer dicken Umarmung empfangen. Das Wochenende konnte nur gut werden (http://www.balloonfiesta.com/)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach meinem ersten Biergelage hinterm Hotel mit den Jungs ging es morgens um 5.30am Richtung Festplatz. Nach ein bisschen frieren und dem ersten Kaffee starteten die Patrolballons und die Sonne ging hinter den Bergen auf. Dann haben wir uns fertig gemacht...ich habe wohl nicht wirklich geholfen, es aber wenigstens versucht. Und ich durfte gleich mit. Und so ging es schneller als gedacht auf meine erste Fahrt mit Hermann. Das ist wohl das schönste, friedlichste und gleichzeitig aufregendste was man erleben kann. Der ganze Himmel war bunt, aber wirklich der ganze. Von Höhenangst keine Spur. Es ging dann auch gleich im Rio Grande treiben...ein bisschen die Füße erfrischen im Ballonkorb. Ich spüre jetzt noch die frische Luft und die ersten Sonnenstrahlen. Die Landung fand ich dann schon aufregend, aber Hermann hat sich ja einen wunderbaren Platz zum landen ausgesucht: Victorias Secret. Anscheinend motiviert durch den Ort (und durch die sich anbietenden Helfer am Boden) legte er eine Bilderbuchlandung hin, trotzz wenig Platz. Ich war schwer begeistert und das wurde natürlich gleich genutzt, und so habe ich dann die Ehre (naja...:-)) gehabt den Ballon einpacken zu dürfen. Wenn ihr glaubt, dass es damit zu Ende war, dann liegt ihr falsch. Von Rio Rancho ging es im Korb auf dem Pickup mit Bier zurück nach Albuquerque. Die Sonne im Gesicht und jetzt auch den Wind. Wir hatten unseren Spaß. Stellt euch einfach die Weltmeisterschaftsparaden in Deutschland vor, nur mit schönerer Kulisse. Auf dem Platz gab es natürlich erstmal ein Frischgezapftes und...das hatte ich ganz vergessen...die TAUFE. Jetzt war ich wirklich aufgeregt, denn alle die mit im Zelt waren hatten ein schadenfrohes Grinsen auf den Lippen. Nicht nur ich konnte der Taufe nicht entrinnen. Aufgereit hörten wir dem Prayer der Zebras (die Starter, so etwas wie Fluglotsen und Koordinatoren auf dem Platz) zu: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;May the winds welcome you with softness.&lt;br /&gt;
May the sun bless you with its warm hands.&lt;br /&gt;
May you fly so high and so well that God&lt;br /&gt;
joins you in laughter and sets you gently&lt;br /&gt;
back into the loving arms of Mother Earth.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;RioGrande&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Frike/images/RioGrande.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann ging es los: Bier (natürlich dunkel) trinken und gleichzeitig in Bier duschen- fieses Gelächter und dann kam Thomas mit dem Eissack. Juchuh! Ach so, habe ich erwähnt, dass ich ein weißes Shirt anhatte. Natürlich wie immer richitg angezogen, die Rike! Dann wurde man gepinnt (eigentlich die Unterhose an die Hose, bei mir suchte man sich natürlich eine andere Stelle aus!) und eine weitere Neuigkeit: die Sachen durften 24 Stunden nicht ausgezogen werden!!! &lt;br /&gt;
Natürlich bekommt man bei der Taufe auch einen Namen und so dürft ihr mich nun immer ansprechen mit &quot;Baronin Friederike, feurige Aeronautin der schönen Morgenfahrt mit Landung im Rio Grand, Wüstenfahrerin und Entlandung vor Victorias Secret in Rio Rancho&quot;. Allet klar? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ganze Wochenende war unglaublich und eine wirkliche Ehre, dass ich bis zum Ende komplett alles mitmachen durfte- schließlich war ja eigentlich nur eine Fahrt geplant und nicht 24 Programm! Ich hatte soviel Spaß mit den Jungs, dass ich ganz vergessen habe zu schlafen und mehr mit Aussicht geniessen und Bier trinken beschäftigt war. Schön war auch immer der Nightglow, der mir einmal ganz schönen Bauchmuskelkater beschehrt hat. Sogar das Autofahren hat Spaß gemacht: hinten auf dem Ballonsack auf dem Pickup mit Phil sitzen, ein Bier in der Hand, orangene Berge und Sonne und ab übern Highway...ach was anschnallen!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausnahmezustand in Albuquerque- nicht nur bei mir: die Polizisten haben Ballonpins gegen Sheriffsternpins getauscht. Alle hatten ein Lächeln auf den Lippen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Laune wurde gedrückter, als es die ersten Unfälle gab und einer davon leider tödlich. Wir starteten aber noch einmal in der Wüste und ich hatte das Glück noch eine Fahrt erleben zu dürfen...mit Landung auf 3 Männern! Wenn das mal nichts ist! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit schwerem Herzen bin ich am Montag dann doch in den Flieger nach Charlotte gestiegen (ich möchte das schöne Gefühl der Geschichte nicht schmälern und erzähle nicht WIE lange ich auf dem Flughafen in Dallas gesessen habe!).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke an mein und die anderen Teams, ihr habt mir ein schönes, wenn nicht das beste Wochenende geschenkt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr rockt, Rike</description>
    <dc:creator>Frike</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://frike.twoday.net/topics/Urlaub&quot;&gt;Urlaub&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Frike</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-20T00:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://frike.twoday.net/stories/4320051/">
    <title>Halloween - habt Angst!</title>
    <link>http://frike.twoday.net/stories/4320051/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;TrickorTreat&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Frike/images/TrickorTreat.jpg&quot; /&gt;
&lt;ol&gt;  
&lt;li&gt;Warum in Gottes Namen soll man denn ein helles Halloween Kostüm tragen- ich dachte es ginge ums Gruseln?&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Trick-or-treat mit einem Erwachsenen? Naja, das ist ziemlich öde!&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Man soll keine Maske tragen, weil es mein Sichtfeld beeinträchtigt? Ja dafür waren ja eigentlich die Gucklöcher gedacht...&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;...und natürlich das ganze im Hellen, damit einem so richtig ein Schauer über den Rücken läuft&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;...und nun als Halloween Highlight: Have an adult inspect treats before eating? Was? Wie denn? Soll meine Mama alle Süßigkeiten anlecken? Ekelhaft! Und was dann? Dann ess ich sie doch, und meine ganze Familie ist von Terroristen vergiftet worden? Nee nee!&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;b&gt;So meine Lieben Deutschen, nun wisst ihr auf jeden Fall wie die Profis Halloween feiern! Bis zum nächsten Mal, Rike&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>Frike</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://frike.twoday.net/topics/Gut+zu+wissen...&quot;&gt;Gut zu wissen...&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Frike</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-04T17:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://frike.twoday.net/stories/4294259/">
    <title>Fast and furious in San Francisco oder Rike the rain maker</title>
    <link>http://frike.twoday.net/stories/4294259/</link>
    <description>&lt;i&gt;So sitze ich also mal wieder am Flughafen, mitten in einem Pool von Geschichten. Arbeiterinnen, die nach Hause fliegen, Geschäftsmänner, die Trickfilme auf ihren Laptops schauen oder sich gegenseitig erzählen, wie busy und toll sie sind, Bandmitglieder, die natürlich trotz Dunkelheit Sonnenbrille tragen: eine auf der Nase und eine auf dem Kopf oder im Nacken. Soldaten, die Heilsarmee, ein paar 80er Jahre Rocker, der durchschnittliche amerikanische &quot;sportliche&quot; Familienpapa (etwas untersetzt, aber in vollem Sportdress), die 20 Mal operierte Tante, viele dicke und ein paar dünne Leute, farbige Mamas, alte Ladys und Strafgefangene, mit geschätzen 20kg Ketten am Körper und den dazu passenden goldketten behangenen Officers. Die letzte &quot;Reisegruppe&quot; ist übrigens mit mir geflogen...und deshalb wird einem nie langweilig. Es ist sogar richtig spannend, wenn man sich a la &quot;Conair&quot;, &quot;the Rock&quot; und &quot;der Pate&quot; Geschichten ausdenken kann.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Nun aber los nach San Francisco:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wurde von meinem persönlichen Guide Simon am Flughafen abgeholt (endlich mal normaaaale Leude!). Gemeinsam holten wir uns den billigsten, kleinsten Wagen. Auf dem Parkplatz liefen wir gespannt zu J26...schade, nicht der Mustang auf J25 und wohl auch nicht der Hummer auf J27. Mist, so klein, dass man nicht einmal die Schnauze sehen konnte...hm...aber einmal eingestiegen waren wir begeistert: &quot;Herzlichen Glückwunsch, es ist ein &lt;b&gt;Mitsubishi Eclipse&lt;/b&gt; mit schlappen 200 und PS und Sporttronic&quot;. Alle, die mich gut kennen, wissen, wie meine Mundwinkel aussahen und wie meine Autokaufpläne eine 180° Wende machten (den gibt es ja auch als Spyder).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab ging es nach San Fran über den Embarcadero entlag der Bay, die ich schon aus dem Flugzeug bewundern konnte. Die &lt;b&gt;Marina&lt;/b&gt; begutachtet und zu den &lt;b&gt;Seelöwen&lt;/b&gt; gelaufen (dick und faul). Vom Hunger getrieben nach &lt;b&gt;China Town&lt;/b&gt; und dann durch die Stadt cruisen, über die wunderbaren Hügel. Das ist wirklich einzigartig und unbeschreiblich schön. Selten, eigentlich nie, hat mir dieses Jahr Auto fahren so viel Spaß bereitet, wie an diesem Wochenende. Überall zunterschiedliche Häuschen, groß und klein, bunt und verschnörkelt. Nächster Stopp: &lt;b&gt;Castro&lt;/b&gt; (Berlin Schöneberg in schön). Nach einem nicht eleganten aussteigen aus den Sportsitzen- das Auto quer zur Fahrbahn und Steigung (20%?)- streiften wir dann mit unserem Café Latte durch das Schwulen- und Lesbenviertel. Sehr cool und ein weiterer sehr untypischer Ort für Amerika. Aber ist ja auch klar: nicht nur die Obdachlosen bekommen in Amerika kostenlos Tickets nach San Fran, sondern auch alle Schwulen sammeln sich hier, notgedrungen?! Nach dem Spaziergang (laufen ist so schön) ging es auf die Twin Peaks mit 100 Pärchen. Simon und ich konnten hingegen unabgelenkt die beeindruckende Aussicht über die ganze Stadt und die Bay bei Nacht geniessen und Golden Gate Bridge bewundern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank Simons grandiosem Orientierungssinn (hm... :-)) fanden wir dann irgendwann zu Simon nach Hause- &lt;b&gt;nach Mountain View, Silicon Valley&lt;/b&gt;. Doch trotz später Stunde gab es noch eine Tour bei google samt auftanken mit frischem Saft. Jetzt könnt ihr euch meinen Kulturschock vielleicht ein wenig vorstellen (Saft, Schwule, google...)! Nach langem Quatschen und wenig schlafen ging es am nächsten Tag weiter- &lt;b&gt;ach ja: IM REGEN!!! &lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;Natürlich, es regnet ja auch immer, wenn ich Charlotte verlasse.&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Beach-north-california&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Frike/images/Beach-north-california.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Rein in den Wagen, wieder Café Latte, San Fran, dann Richtung San Jose durch die Eukalyptus Wälder Serpentinen fahrend und an den &lt;b&gt;Strand&lt;/b&gt;. Dort haben wir doch tatsächlich die Sonne geniessen können und aus lauter Übermut die Füße im eiskalten Pazifik gebadet und einem hochmotivierten asiatischen Brandungsangler bei seinem &quot;Baden gehen&quot; zugeschaut. Nach der Ruhepause ging es weiter entlang der Küste, vorbei an Surfern und Kürbisfeldern zurück nach San Fran. Dort ging es fatalerweise in die &lt;b&gt;Haight Street&lt;/b&gt;. Unter anderem habe ich natürlich den Charme genossen, Umzugspläne geschmiedet :-), und zwischendurch viel zu viel Geld für Schuhe ausgegeben. Nur wegen Simon oder Vera?! Weiter nach Downtown. Wir schlugen uns wacker im Obdachlosenspießrutenlaufen (das ist wirklich nicht leicht, ich erinnere an die kostenlosen Tickets) und entschieden uns gegen das &lt;b&gt;cable car&lt;/b&gt; und für den Spaziergang zum &lt;b&gt;Union Square&lt;/b&gt;, natürlich nicht ohne café latte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abends ging es dann noch mit Neil in Castro und Umgebung flanieren und beim Mexikaner essen. Irgendwann ging es dann auch ins Bett, denn schlafen muss selbst ich manchmal (ein bisschen). Morgens im gleichen Tempo weiter: Café latte, Bagel mit Ei und Richtung Flughafen- den Wagen schweren Herzens abgeben (das wurde nicht leichter, als die Servicedame die Tür gegen die Wand schlug, mir den Schlüssel aus der Hand riss und am Lack entlang kratzte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls mit schwerem Herzen verabschiedete ich mich von San Fran und natürlich auch von Simon. Es war ein sehr schönes und lustiges Wochenende und ich war so beschäftigt, dass ich nur eine nicht nennenswerte Anzahl von Fotos geschossen habe. Fahrt am besten selber hin (und nach Chicago und an die Ostküste und und und).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück in Charlotte mit einem weinenden und auch einem lachenden Auge (als mir nämlich um 22Uhr 90°F entgegenschlugen) ging es in mein Zuhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke Simon (der dies ja sowieso nicht liest, aber vielleicht kannst du Vera, das ja ausrichten :-)) für ein super Wochenende, und für deine Geduld mit  mir! CU in San Fran...(und dann möchte ich zusätzlich zu der Wohnung noch den Wagen und ein Segelboot in der Bay und und und)</description>
    <dc:creator>Frike</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://frike.twoday.net/topics/Urlaub&quot;&gt;Urlaub&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Frike</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-26T00:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://frike.twoday.net/stories/4215384/">
    <title>ES GIBT NEUE FOTOS!!!</title>
    <link>http://frike.twoday.net/stories/4215384/</link>
    
    <dc:creator>Frike</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://frike.twoday.net/topics/Hot+news&quot;&gt;Hot news&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Frike</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-31T01:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://frike.twoday.net/stories/4215361/">
    <title>All american weekend</title>
    <link>http://frike.twoday.net/stories/4215361/</link>
    <description>Nach viel Reisen, habe ich mich mal nur auf die amerikanische Freizeit konzentriert- und es hat sich gelohnt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Football Carolina Panthers vs. New England Patriots&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Das Bank of America Stadion&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; - 73.504 Sitze mitten in der City. Beeindruckend und man muss schwindelfrei sein, wenn man auf den obersten Rängen sitzt, so wie ich. Problem ist bloß, dass mal wieder jemand nicht zu Ende gedacht hat: Leider gibt es keinen Parkplatz, geschweige denn ein Parkhaus. Komisch, dass es dann jedesmal beim Spiel zu einem Verkehrschaos kommt. Dann nimmt man stattdessen die Öffentlichen Verkehrsmittel. Aber halt- die gibt es hier ja nicht. Die Wachoviabank könnte ja das Parkhaus sponsorn!? :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Das Spiel:&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;Football habe ich nun dank meiner hilfreichen Kollegen begriffen, zumidest in den Grundzügen. Schwierig blieb aber bis zum Schluss den Ball zu finden, was aber auch daran gelegen haben könnte, dass ich so weit oben saß. Spaß hatte ich allemal. Schade nur, dass die Panthers gnadenlos verloren haben, aber das lag laut meinen Kollegen nur daran, dass es ein Preseason- Spiel war, und nicht die Topplayer auf dem Platz waren. Es ist einfach ein strategisches Spiel, das auf jeden Fall seinen Reiz hat, aber gegen Fußball oder Basketball verliert. Aber dafür haben die Jungs Leggings an...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Was garnicht geht:&lt;/b&gt;&lt;/i&gt; Football ist auf jeden Fall ein großes Business. Wie Fußball nur noch extremer. Die Karten im obersten Rang haben schon 45$ gekostet und das fuer ein Preseason- Spiel, also ein Spiel ohne Wertung. Den Preisen sind hier keine Grenzen gesetzt. Das Bier kostet pro Flasche mal locker 8-10$. Aber das ist geradezu lächerliches Geld. Das Große Geld wird natürlich durch Werbung gemacht. Ihr denkt jetzt, naja, das liegt auf der Hand, aber ihr wisst nicht wovon ich spreche. Nicht nur, dass das Footballspiel aus 4 Quartern besteht, nach denen natürlich großzügig angelegte Werbepausen folgen, sondern auch das laufende Spiel wird ca. alle 7 Minuten durch eine Werbepause unterbrochen. Im Stadion ertönt dann laute Harris Teeter Werbung, während die Mannschaften rumstehen und warten. Das hat das Spiel nicht gerade aufregender gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;PICT6555&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Frike/images/PICT6555.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Nickelback Konzert im Verizon Amphitheatre&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;die location:&lt;/b&gt; &lt;/i&gt;Im Halbrund um die Bühne im Verizon Amphitheatre befinden sich erst einmal die Sitzplätze, hinter denen sich dann die Rasenfläche anschließt. Klingt komisch, ist aber so. Das hieß für uns also, dass natürlich Karten für die Rasenfläche gebucht werden, denn schließlich wollen wir ja tanzen und nicht sitzen. Als wir ankamen, standen aber doch 6 Reihen abgetrennt direkt vor der Bühne und ich war ein wenig enttäuscht. Die Bühne und die Sitzplätze waren überdacht, was ich aus akustischen Gesichtspunkten nicht verstanden habe und immer noch nicht tue. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Die Bands und das Publikum: &lt;/b&gt;&lt;/i&gt;Wunderbar, eine laue Sommernacht und Bands und lauter ausgerastete Megarocker aus Amerika. Puddle of mudd war auch wie immer sehr gut, doch dann kam Herr Pickelfleck alias Nickelback. Gekämmtes Haar, das schwarze T-Shirt in H&amp;M Optik artig in der Hose und es ging los. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Rezept fuer eine harte american Rockshow:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
1) man nehme ganz viel Feuer, von oben, unten und mittendrin&lt;br /&gt;
2) man beginne mit einem lauten Knall&lt;br /&gt;
3) man sagt während des Konzertes mindestens einmal pro Satz &quot;fuckin&quot;&lt;br /&gt;
4) man nennt seinen Musikstil &quot;metal&quot; und spielt dann ein paar riffs aus dem &quot;Metal für Softies I&quot; Buch&lt;br /&gt;
5) man projeziert Bilder wirklicher Musikgrößen wie Jimi Hendrix und co auf die Bühne und bezeichnet Sie als Freunde, natürlich widmet man ihnen einen der Metalsongs&lt;br /&gt;
6) man beschmeisst das Publikum mit Bier und schreit rock&apos;n roll&lt;br /&gt;
7) man feuert den Großteil des Songs mit Panzerfäusten (look-a-like) Fan- Tshirts in die Menge (das war allerdings ganz witzig)&lt;br /&gt;
8) man sagt ganz oft, das jetzt drugs und saufen und Weiber angesagt sind (und trinkt dabei natürlich das mit Vitamin C angereicherte Wasser aus der Nuckelflasche)&lt;br /&gt;
9) man ist halt einfach hart drauf...und das kann niemand so gut spielen wie Nickelback und das Publikum (show the fists of steel!yeah)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt aber noch einmal ein bisschen professioneller: Der Auftritt war gut, die Band war professionell, es war witzig und hat Spaß gemacht und RESPECT an den Drummer, denn der hat wirklich gerockt! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;Eine Runde Mitleid für:&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; Ach, die vorderen sechs Reihen, denn wie Otti schon vom Loolapalooza Festival berichtet hat, ist es verboten zu springen, zu pogen, stage-diving geht garnicht, und am besten man bleibt direkt vor der Bühne einfach ganz still stehen. Das ist auch hier geschehen. Währenddessen kann man dann auch die Bierduschen (aber einem ist ja nicht warm) und das lange Stehen viel konzentrierter geniessen.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
American Breakfast im Courtney&apos;s und Carowinds Paramount Picture Park&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juchuh, nach einer Nacht ohne Schlaf (das ging einfach nicht nach Nickelback), ging es mit Phillip zu Courtney&apos;s frühstücken. Ich bin da ja inzwischen schon ein Profi und habe deshalb auch nicht gestresst auf die hetzenden Bedienungen reagiert. Ich habe auch keine Pancakes mit &quot;a lot of butter&quot; bestellt und auch kein Käseomelette. Alles muss man probieren, aber zweimal muss nicht! &lt;br /&gt;
Das Essen: Es gab also selbstgemachte Waffles mit Erdbeeren und ganz unamerikanisch ohne Schlagsahne und nur die Variante mit ein bisschen Butter. Dann kam das Essen und ich musste feststellen, dass ich doch noch kein Pro bin: nach erstem inspizieren der Eiskugel stellte ich fest, dass es sich natürlich nicht um Eis (stand ja auch nicht da), sondern um das &quot;bisschen&quot; Butter handelte. Also ich finde auch ohne Butter war es lecker (Angsthase) und Waffles sind auf jeden Fall zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Der Freizeitpark: &lt;/b&gt;&lt;/i&gt;In Carowinds habe ich mich in Rekordzeit durch alle Achterbahnen geschleust. Im Liegen mit dem Kopf zuerst, im Stehen Loopingbahn fahren, diverse Holzachterbahnen und und und. Sehr schön, und vor allen Dingen so schön leer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Merkwürdig:&lt;/b&gt; &lt;/i&gt;Meine Jobsammlung wurde erweitert! Zum Beispiel kann man dafür zuständig sein, die kleinen Pfützen auf den Asphaltwegen (von den Rasensprengern) mit einem Wischer zu verteilen, damit es schneller trocknet. Grandios war aber noch das &quot;fliegender Teppich&quot; Team oder auch Rainbow (Heide Park). Ein wirklich harmloses Gefährt, was aber aus unerfindlichen Gründen besonders stark besetzt war: von Parkmitarbeitern! 6 Männer Mitte vierzig in Hemd und teilweise Krawatte standen dort herum. erstmal wurden die Leute so verteilt, dass das Gewicht ausgeglichen ist (muss ich mir Sorgen machen), dann sagt Mr.1 &quot;die Ausgänge befinden sich links&quot; und macht dazu professionelle Stewardessbewegungen, DAUMEN HOCH zu Mr.2, der sagt &quot;bitte alle die Arme hoch&quot; und drückt verantwortungsvoll den Knopf, der die Bügel runterfährt, DAUMEN HOCH an Mr.3, der die Bügel checkt, na?! ja DAUMEN HOCH an Mr.4, der die Tür schliesst, DAUMEN HOCH an Mr. 5, der die 2 wartenden Leute mit ernster Miene zurückdrängt aus dem Gefahrenbereich und die äußere Tür schliesst, DAUMEN HOCH an Mr.6, den Supervisor Senior Manager, der den &quot;AN&quot; Knopf drücken darf! Juchuh, und ab geht es in rasanter Geschwindigkeit Richtung Himmel.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
FAZIT: &lt;/b&gt;Es war ein wirklich gelungenes Wochenende und ich hatte viel viel Spaß...habe mich nach viel Miller light, Fett, Mukke und Football sehr amerikanisch gefühlt. Aber Achtung: die Butter ist nur für gut Trainierte!&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Weiter gehts: &lt;/b&gt;&lt;/i&gt;Die Fortsetzung gab es gestern beim Line Dancing Abend im Coyote Joes mit Shelly und Nell.&lt;br /&gt;
Kick-Tip-Box-Shake-Doublekick-Turnaround-Mambo-SideFixSideKick-undsoweiterundsofort!!!&lt;br /&gt;
Dazu viel Bier, ein netter Sänger (den kenne ich schon), viel Cowboyhüte und mittendrin wir. Wunderbar, ich hatte Spaß, das könnt ihr aber glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüße an die kalte Heimat!&lt;br /&gt;
Take care!</description>
    <dc:creator>Frike</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://frike.twoday.net/topics/Grundbed%C3%BCrfnisse&quot;&gt;Grundbedürfnisse&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Frike</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-31T00:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://frike.twoday.net/stories/4190749/">
    <title>The Windy City</title>
    <link>http://frike.twoday.net/stories/4190749/</link>
    <description>Chicago- ich komme! Letzten Freitag ging es auf in &quot;die Stadt&quot;. Otti wurde als Fremdenführer auserkohren. Trotz des Regens und der kühlen Temperaturen (23°) machten wir uns auf die Socken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...und Rike zog aus in die große Stadt. Am Freitag abend wurde getrunken und gegessen und ein Geburtstag gefeiert, dies alles noch im Vorort Schaumburg. Nachdem das Tanzbein geschwungen wurde (auch hier nahe der großen Stadt gingen um 2.30 die Lichter an), ging es nach anschließendem Sit-in bei Otti ins Bettchen. Ganz ohne schwitzen und ohne das staendige Rumoren der Ventilatoren und Klimaanlagen schlief ich wunderbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgens ging es Richtung Bahnhof: JA RICHTIG: Chicago verfuegt ueber öffentliche Verkehrsmittel.  Ich kann euch aber auch hier leider nicht verschonen mit meinen anstrengenden Zwischenfragen. &quot;WARUM muss man das Abteil auf 15° kuehlen?&quot;. Aber, das ist doch schon wieder ein Fehler. Fragen, die mit warum beginnen, wollte ich hier nicht mehr stellen! :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchgefroren kamen wir alle in Chicago City an (an dieser Stelle ließ sich wieder ein goldenes M in den´Zeitplan einfügen). Mit dem Stadttrolley ging es dann &quot;for free&quot; quer durch die Stadt. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich mich bereits in Chicago verliebt. Die Leute waren super und wirklich ungewöhnlich freundlich für Großstädter (An dieser Stelle Grüße und einen Wink mit dem Zaunpfahl an Berlin). Eigentlich gab es erstmal nur eins zu sagen: &quot;GROß, hoch, witzige Trolleyfahrer&quot;. Vorbei an der Shoppingmeile &lt;b&gt;Michigan Ave&lt;/b&gt; zum Strand Downtown. Also protzen können sie wirklich. Hier gibt es keine poplige Strandbar, sondern den ozeangleichen &lt;b&gt;Lake Michigan&lt;/b&gt; mit samt dem passenden Strand, direkt neben den Skyscrapern. Ich erwähnte ja bereits das Wort GROß. Dort gab es dann auch eine Air Show, die ebenfalls GROß war. Filmreif flogen die Kampfjets in Formation zwischen den Skyscrapern in den Häuserschluchten- willkommen in Gotham City. &lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Rike-und-Otti-und-die-Bohne&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Frike/images/Rike-und-Otti-und-die-Bohne.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Das Grinsen war auf meinem Südstaatengesicht eingebrannt, wahrscheinlich auch aufgrund der weniger tropischen Temperaturen und des ungewohnten Gefühls von Regentropfen auf der Haut. Lange konnten wir den Strand deshalb jedoch nicht genießen. Es ging weiter unter dem Motto GROß auf eines der höchsten Gebäude der Welt (Platz 16 Welt, Platz 4 USA), das &lt;b&gt;John Hancock Center&lt;/b&gt; mit 344m (mit Spitze 458m) und ist damit höher als die Petronas Towers. Im 96. Stock genoss ich dann die leckerste Diet Coke der letzten Zeit, was wahrscheinlich eher an dem Sauerstoffmangel lag. Sofort setzt die &quot;wie gestalte ich denn hier mein Schlafzimmer mit integriertem Arbeitszimmer&quot;- Phase ein. :-) Bescheiden kommt nicht weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück auf dem Boden (der Tatsachen?!) erweiterte ich mein &quot;Amerika-ein Dessertabenteuer&quot; um ein Stück White Choclate Caramel Macadamia Nut Cheesecake aus der &lt;b&gt;Cheesecake Factory&lt;/b&gt;. Bestellt ihr das mal: in der Schlange standen lauter vor sich hin murmelnde Leute, die immer wieder auf die  weitentfernte starrten, um die extravaganten Namen zu verinnerlichen. Am Navy Pier stärkten wir uns mit Pizza, die jedoch für einige von uns überraschend klein ausfiel (Chicago Pizza), und so mussten wir, um dem Motto GROß gerecht zu werden, mit der Stretch-Limousine zur Bar fahren (&lt;b&gt;Rush Street&lt;/b&gt;). Drei Jungs, ich, Miller light aus Sektflöten, 200 Fotos und viel Spaß innerhalb von 15 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Laune war einfach zu gut, und so beglückte uns Petrus- ach nein hier macht das Herr Bush- mit noch mehr Regen am Sonntag. Der &lt;b&gt;Millenium Park &lt;/b&gt;mitsamt der Bohne, der Al Bundy Brunnen, der Batmanfilmset und im Vorbeigehen die Getreidebörse wurden trotzdem besucht. Trotz Wasser in den Schuhen: Es lebe Chicago! &lt;br /&gt;
Die Partnerstadt Chicagos ist übrigens Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke Otti!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S. Aufgrund der Wirkung, habe ich einen wesentlichen Teil dieses Wochenendes noch nicht erzählt. Die 12 Stunden Flughafen (Fr+So), das 45 Minuten im Flieger auf dem Rollfeld sitzen, die 1.000.000 verlorener Nerven, den plattgesessenen Po und das 50$ Taxi nach Haus werden nicht näher erläutert. Nur so viel: ES LEBEN DIE DOMESTIC FLIGHTS IN DEN USA!</description>
    <dc:creator>Frike</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://frike.twoday.net/topics/Urlaub&quot;&gt;Urlaub&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Frike</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-23T00:08:00Z</dc:date>
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